Über mich
Seit 1999 arbeite ich als Heilpraktikerin und mein spezielles Gebiet sind Körpertherapien.
Dazu gehöhren Osteopathie (Ausbildung 2004-2009 bei IFAO)
Akupunktur (Ausbildung 1999-2001 bei Thalamus/Mainz)
Neuraltherapie (Ausb. bei Dr. Jung und Dr.med.R.W. Sextro)
Ohrakupunktur(Ausb. Dr. Jung und K-R Göbel)
Periostale Akupunktur, Akup. nach Yamamoto
Massagetherapie (1997 Paracelsius Mannheim)
Tuch Life Massage (1996 bei Boaz Lederer und Gräfin von Kalkreuth)
Chakra Harmonisierung (2001 bei Wiwi Raupach)
Chakra-Diagnostik
Wie funktioniert die Chakra- Diagnostik/-Harmonisierung?
Die seit ca. 5000 Jahren gesammelten Symptome des Körpers und
der Psyche unzähliger Patienten wurden in Tibet sowie in anderen
fernöstlichen Kulturen von Heilkundigen in Syndrom-Muster
differenziert. Heilkundige, wie Nonnen und Mönche sammelten durch
Beobachtung und Fragestellung alle Informationen und Ähnlichkeiten der
Lebensweise der Patienten und seiner Symptome und kategorisierten diese
Definition. Sie teilten den Menschen, wie in den Veden (Schriften der
Hinduisten und Buddhisten) beschrieben, in sieben Körper
(Auraschichten) ein, die für sieben Lebenskräfte und sieben
Lebensthemen stehen.
Diese sich selbst durchdringenden Auraschichten bilden in der Mitte des
physischen Körpers sogenannte Kraftzentren (sanskrit Chakras). Der
Körper seinerseits in sieben Organsysteme eingeteilt, wird von diesen
Chakras mit Lebenskraft versorgt. Werden durch traumatische Erlebnisse
die Auraschichten und damit auch die Chakras blockiert, wird nur
reduzierte Lebensenergie an die Organe und Organsysteme weitergeleitet.
Reduzierte Lebensenergie wird dann als Ursache von Krankheit gesehen.
Die Syndrom-Muster ähneln den bei uns geläufigen Krankheitsbildern der
etwa auf 150 Jahren an naturwissenschaftlicher Erkenntnis basierenden
anatomischen Grundlagen der Schulmedizin. Der Vorteil der
Chakra-Diagnostik und Zuordnung der Syndrom- Muster ist es, dass man
auch eine Krankheit oder Störung behandeln kann, bevor sie
schulmedizinisch diagnostiziert oder eingeordnet werden kann.
Warum sollte man mehrere Male eine Diagnose machen, obwohl die erste Diagnose gründlich war?
Gesundheit bedeutet nach den theoretischen Grundlagen der
Chakra-Diagnostik eine Harmonie der körperlichen, seelischen und
geistigen Funktionen. Probleme oder Krankheiten entstehen, wenn diese
nicht im Gleichgewicht sind. Nachdem der Chakra-Therapeut alle
aktuellen Informationen gesammelt hat, ermittelt er über die Chakra-
Diagnostik ein aktuelles Gesamtbild, das alle derzeit nicht im
Gleichgewicht befindlichen Anteile des Individuums zu erfassen sucht.
Diese Anteile des Individuums (Körper, Geist und Seele) werden durch
die Umwelt, Ernährung und Emotionen, aber auch durch die Therapie
verändert. Das erfordert eine regelmäßige Überprüfung des aktuellen
Zustandes, um ggf. die Therapie anzupassen. Die große Stärke der über
5000 Jahre alten Chakra-Lehre und deren Weiterentwicklung liegt in der
präzisen Beurteilung des aktuellen Energiezustandes des Patienten und
den bestehenden therapeutischen Möglichkeiten.
Wie lange sollte man eine Chakra-Therapie durchführen?
Sinn und Zweck ist die Wiederherstellung der Balance von
Körper, Geist und Seele. Ist dieses Gleichgewicht erreicht, dann ist
die Behandlung nicht länger notwendig. Bei Schmerzen sind dazu mehrere
Behandlungen notwendig, wobei der Chakra- Therapeut nach zwei
Behandlungen den Erfolg der Therapie und die Dauer einschätzen kann. Je
länger ein Schmerz besteht, desto mehr Zeit wird benötigt diesen
verschwinden zu lassen.
Wo liegen die Grenzen der Chakra-Therapie?
Das Ausbalancieren der Chakras und des Aurasystems hat zur Folge, dass
sich im Leben des Patienten Veränderungen einstellen werden. Nicht
jeder Patient ist bereit, seine bisherigen Gewohnheiten, die zur
Störung geführt haben, ohne Weiteres loszulassen. So kann der
Chakra-Therapeut zwar immer wieder das Energiesystem ausbalancieren,
und kurzfristig Linderung herbeiführen, aber wenn der Patient weiterhin
z.B. über die eigenen Grenzen geht, in dem er sich überarbeitet, keine
Regelmäßigkeit in seinen Tagesablauf bringt oder sich nicht gut
ernährt, kann die Therapie nicht zur dauerhaften Gesundung führen.
Was genau macht der Chakra-Therapeut?
Der Chakra-Therapeut ist ausgebildet, die Chakras und deren
Zustand zu betrachten und sie anschließend mit frischer Lebensenergie
zu befüllen. Der Energiezustand des Chakras liefert ihm ein präzises
Bild der Blockierungen bzw. Traumatisierungen des Patienten. Das
Besprechen der ermittelten Blockierungen und deren Bezug zum
vorliegenden Syndrom- Muster hilft dem Patienten im Verständnis seiner
Problematik. Jedem Chakra werden unterschiedliche Organfunktionen und
Organsysteme zugeordnet. Der Zustand des Chakras erlaubt die Unter-
oder Überfunktion einzelner Organe- und Funktionskreise zu überprüfen.
Die Therapie bewirkt, dass die Organe wieder mit frischer Lebensenergie
versorgt und die Selbstheilungkräfte des Menschen aktiviert werden.
Ich würde mich freuen, auch für Sie Kontaktperson und Ansprechpartner sein zu dürfen.
Ort
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